NSU Komplex auflösen!

Gemeinsam mit Kunststudent*innen der Kunsthochschule Weißensee (Berlin) aus der Foundation-class von Ulf Aminde begleiteten wir Kameradist*innen das Tribunal „NSU-Komplex-Auflösen“ in Köln medial in einem Smartphone-Videoworkshop. Das Ergebnis der Arbeit des Workshops sind 20 Videos, welche einen sehr guten Eindruck von der Fülle der Aktionen, Veranstaltungen und Workshops des Tribunals vermitteln. Sie wurden auf dem Youtube-Kanal des Tribunals nach und nach veröffentlicht und wir haben sie euch hier auch zum Anschauen eingebunden. Danke an die Studierenden (ihr seid toll) und an Christina, Ulf und Sebastian (ihr seid auch toll) für das Co-Teaming dieses 140 Gramm Workshops.

Mehr Informationen findet ihr unter den folgenden Links und die Videos erreicht ihr unter dem „Mehr“-Button auch auf dieser Seite.

mobile reporting team: https://mobilereportingteam.wordpress.com/
Tribunal NSU-Komplex-auflösen: http://www.nsu-tribunal.de/

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4. Festival delle Terre (Urupia)

„Ohne Rast. Ohne Eile.“ läuft am 27.8.2016 ab 22.15 Uhr mit italienischen Untertiteln auf dem 4° FESTIVAL DELLE TERRE di URUPIA  im Wettbewerb. Wir freuen uns sehr. Wer dabei sein will, hier findet sich eine Wegbeschreibung in die Kommune Urupia: Link.

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Vom Sieg der Schwachen

In einem Tagesseminar in Berlin in Zusammenarbeit mit der Böllstiftung werden wir nicht nur „Ohne Rast. Ohne Eile.“ und „Sachamanta“ zeigen, sondern uns intensiv mit den Hintergründen und Perspektiven des indigenen Widerstandes gegen Landraub in Nordargentinien auseinandersetzen, um daraus Schlussfolgerungen für die Welt vor der eigenen bundesdeutschen Haustür zu ziehen. Das Seminar ist kostenfrei und findet am Samstag, den 31.10.2015 von 10:30 bis 17:30 Uhr in der Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin statt und die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldung bitte schnell unter global@bildungswerk-boell.de.

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Festival delle Terre

„Ohne Rast. Ohne Eile.“ wurde ausgewählt für das 12. Filmfestival delle Terre in Rom und läuft im Wettbewerb am 12. Oktober um 20 Uhr. Die Szene aus unserem Film, in der der Menschenrechtsanwalt Antenor Ferreyra vom Kampf gegen die herrschenden Klasse spricht, ist nun auch im offiziellen Trailer des Festival zu sehen. Wegen der Kurzfristigkeit der Aufnahme in den Wettbewerb werden wir in Rom nicht dabei sein können, aber wir sind sehr glücklich, dass unser Film dabei sein wird.

„Heimat hat keinen Plural“

Das Videoarchiv „Heimat hat keinen Plural“ von Ivan Lopez Tomé und von Jan Gerritzen (Kameradistinnen) ist wieder online gegangen, diesmal bei dctp.tv.

„Die Gründe und Lebensläufe der Migration sind so vielfältig wie die von ihr bewegten Menschen. Mit welchen Hoffnungen und Träumen kommen Menschen nach Deutschland? Welche Schwierigkeiten begegnen ihnen? Wie meistern sie diese Schwierigkeiten? Wo erfahren sie Unterstützung? Wo Ablehnung? Ist Deutschland ihre Heimat geworden? Wie definieren sie Heimat? Kann man mehrere Heimaten haben? Wie wichtig ist das “Was bist du” in ihrem Alltag? Das Projekt “Heimat hat keinen Plural” will sowohl die verschiedenen Lebensläufe der MigrantInnen und deren spezifische Ansichten und Erfahrungen porträtieren als auch eine audiovisuelle Quellensammlung schaffen, um auch andere Interpretationen als die der Autoren zu ermöglichen und der weiteren Forschung zur Verfügung zu stellen. Eine dauerhafte Bereitstellung im Internet bietet hierfür die geeignete Plattform. Des Weiteren kann und soll das Projekt als eine Quelle der Inspiration zur Erarbeitung realistischer migrantischer Charaktere im Bereich der Fiktion dienen.“

► Heimat hat keinen Plural (14 Filme / nezfilms ) (dctp.tv)

In Trauer

Heute ist die Premiere unser Dokumentarfilm „Ohne Rast. Ohne Eile“. Ein Tag -nach vielen Tagen Arbeit- der Freude. Und dennoch strahlt diese Freude seit Monaten der Vorbereitung nicht wie sie strahlen sollte. Sie ist getrübt. Wir sind betrübt. Traurig. In Trauer. Und ja, auch wütend. mehr

Wissen ist Macht

1/2/2013: Wer Radio machen will, braucht dazu die Mittel. Sendemasten und Frequenzen gibt es nicht mal eben mal zum Download. Immerhin aber eine mächtige Software, die Freeware ist und die Aufnahme, den Schnitt und die Nachbearbeitung von Audiomaterial ermöglicht: Audacity. mehr